Innovative Methods for Award Procedures of ICT learning in Europe (IMAILE)

Projektleitung

  • Dr. Henry Herper

Mitarbeiter

  • Marcus Röhming, M.Ed.
  • Philipp Schüßler, M.Ed.

Ziele und Kurzbeschreibung des Projektes

Das Ziel des IMAILE-Projektes ist die Entwicklung einer neuen Generation einer "persönlichen Lernumgebung" im Primar- und Sekundarbereich und hier insbesondere am Beispiel der sog. MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Hierbei sollen sowohl die unterschiedlichen individuellen Lernstile von Schülerinnen und Schülernaber auch der Zugriff über verschiedenste technische Geräte (Bring-Your-Own-Device)berücksichtigt werden.

Die Entwicklung einer solchen Umgebung wird im Rahmen des von der Europäischen Kommission mit 4,6 Mio Euro geförderten Projektes unter Verwendung des Pre-Commercial-Procurement-Verfahrens (PCP) ausgeschrieben. Zu den Aufgabenschwerpunkten der OVGUgehört die Mitarbeit an der Vorbereitung und Durchführung der vorkommerziellen Ausschreibungder personalisierten Lernumgebung. Durch die Mitarbeit kann Sachsen-Anhalt Einfluss auf die Leistungsbeschreibung nehmen, um so z. B. die Interessen des Bildungssystems Sachsen-Anhalts mit seinen föderalen Strukturen abzubilden und einfließen zulassen.

Koordiniert wird das Projekt durch die schwedische Kommune Halmstad. Es sind zehn Partner aus sieben europäischen Ländern beteiligt.

Finanzierung

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission im Zusammenhang mit dem siebten Rahmenprogramm finanziert.

Laufzeit

01.02.2014 bis 28.01.2018

Weitere Informationen

Letzte Änderung: 18.05.2020 - Ansprechpartner: Dr. rer. nat. Henry Herper