Learning Technology Accelerator (LEA)

Projektleitung

  • Dr. Henry Herper

Mitarbeiter

  • Juliane Ahlborn, M.A.
  • Marcus Röhming, M.Ed.
  • Philipp Schüßler, M.Ed.

Ziele des Projektes

  • LEA-Procurer-Netzwerk und "Beobachterstädte" vereinheitliche
  • Umsetzung der IMAILE-PCP-Lektionen als LEA-Basis
  • Empfehlung einer LEARNTECH-Nachfragepolitik für 2030 zur Verringerung der Fragmentierung des öffentlichen Sektors
  • Ermöglichung eines verstärkten Dialogs zwischen Nachfrage- und Angebotsseite von LEARNTECH
  • Bereitstellung von Wissenstransfer für die LEARNTECH-Gemeinschaft (andere Procurer, Industrie, Start-ups, Endnutzer und politische Ebene), um Hindernisse für die innovative Beschaffung zu beseitigen
  • Vorbereitung eines PPI (basierend auf IMAILE) und eines zusätzlichen zukünftigen PCP
  • Beschleunigung der Sensibilisierung für innovative Beschaffung einschließlich sektorübergreifender Wertschöpfungsketten

Kurzbeschreibung des Projektes

Das Projekt Learning Technology Accelerator (LEA) ist eine Fortführung des EU-Projektes IMAILE und hat den Aufbau eines europäischen Netzwerkes zu innovativen Ausschreibungsverfahren im Bildungsbereich zum Ziel. Es wendet sich an die verschiedenen Zielgruppen in diesem Bereich: ausschreibende Organisationen, Anbieter, pädagogische Experten und Schulen.

Die Koordination liegt bei der Universität von Jyväskylä in Finnland, beteiligt sind Partner aus 9 EU-Staaten. Interessierte Personen und Organisationen können sich auf der hier registrieren, um weitere Informationen zu erhalten, an Workshops teilzunehmen oder sich am Projekt zu beteiligen.

Finanzierung

Das Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission im Rahmen des H2020-Programms finanziert.

Laufzeit

01.03.2018 bis 30.06.2020

Weitere Informationen

Letzte Änderung: 18.05.2020 - Ansprechpartner: Dr. rer. nat. Henry Herper